Wie ich aus meiner Schwere herauskam
[Fortsetzung der Quantensprung-Mail]
Die erste kleine Hoffnung kam zurück, aber deshalb war nicht alles plötzlich leicht.
Mein Inneres fühlte sich noch länger sehr schwer an. Meine Gedanken wollten immer wieder zurück in die gleichen alten Kreise. Und selbst wenn ich wusste, was wahr ist, fühlte es sich oft nicht so an.
Vielleicht kennst du das auch und hast das oft oder zumindest manchmal erlebt.
Dann soll dich ermutigen, zu lesen, wie ich langsam wieder herausgefunden habe.
Wir dürfen immer wieder bei unserem himmlischen Vater ankommen. Bei ihm gibt es keinen Druck, nichts, was wir leisten müssen, und kein „zu langsam“.
So habe ich es gemacht:
- Ich habe mir die Wahrheit Gottes zugesprochen, auch wenn sie sich noch fremd anfühlte
- Ich habe einfache, praktische Schritte genutzt, um mein Herz überhaupt wieder zu erreichen
- Ich habe mich bewusst immer wieder meinem himmlischen Vater zugewandt, selbst wenn es nur für einen Moment möglich war
- Ich habe meine Schwere nicht auf einmal abgegeben, sondern Stück für Stück, in verschiedenen Momenten, oft während eines Spaziergangs
- Ich habe versucht, Jesus vor meinem inneren Auge anzusehen, auch wenn es manchmal nur für Sekunden ging
- Ich habe mich sanft daran erinnert, wer er ist und wer ich in ihm bin, ohne mich zu überfordern
An manchen Tagen ging es langsamer als an anderen. Aber ich blieb dran.
Das Entscheidende ist, dass du nicht aufgibst.
Mach das, was dir möglich ist, um immer wieder bei Gott anzukommen und dich bei ihm geborgen zu wissen. Lerne, mit deinem Herzen zusammenzuarbeiten. Ich schreibe in meinen Newslettern immer wieder darüber.
Du darfst dich in den schwierigsten Momenten immer wieder bei Gott anlehnen und ihm deine Schwere geben.
Bis du merkst, dass du nicht mehr allein dagegen kämpfst.
Sondern getragen wirst.
Du bist wirklich gesegnet.
